RACo - Kanzleiprogramme

Computerprogramme für Rechtsanwälte

Software - Module  für  MICROSOFT  OFFICE 

 

RVG      Forderungsaufstellung      Aktenverwaltung 

Hauptseite     Preise    Demoversionen

 

KANZLEISOFTWARE  für RECHTSANWÄLTE

Nutzen Sie Ihre vorhandenen Microsoft Office - Programme aus und sparen Sie sich die teuren "Komplettprogramme"

 

RVG mit EXCEL 

Die seit Jahren praxiserprobte Dateivorlage GEBÜHREN.XLT erleichtert die Erstellung von Kostennoten nach nach dem RVG ganz erheblich.

Sie können am Computerbildschirm in Sekunden eine dem Fall entsprechende Vorlage auswählen, den Gegenstandswert eingeben – und fertig ist die Rechnung.

Sie kann sofort ausgedruckt oder in der Textverarbeitung (WORD) in Ihre Schreiben, Kostenfestsetzungsanträge etc. eingefügt werden. Die Berechnung der Gebühren, der Auslagenpauschale, der Mehrwertsteuer und der Summe erfolgen automatisch. Kopierkosten, Auslagen, Gerichtskostenvorschüsse können ohne Schwierigkeiten eingefügt werden. Auch insoweit erfolgen die Berechnung der Mehrwertsteuer sowie der Summe automatisch.  weiter ...

 

FORDERUNGSAUFSTELLUNG mit EXCEL

Mit der Dateivorlage FORDERUNGEN.XLT können auf einfache Weise Forderungen unter Berücksichtigung von Kosten, Zinsen und Zahlungen berechnet werden.

In leicht nachvollziehbarer Weise können bis zu drei Kostenforderungen (z.B. KfB I. und II. Instanz, VB etc.) sowie bis zu 10 Hauptforderungen mit Vollstreckungskosten, Zinsen etc. auf getrennten Blättern der Arbeitsmappe berechnet werden (Arbeitsblätter K1 bis K3 bzw. H1 bis H10). Der Zinssatz kann dabei problemlos der Entwicklung des Basiszinssatzes angepasst werden.

Das Arbeitsblatt Forderungsaufstellung (FA) fasst automatisch alle Arbeitsblätter zusammen und zeigt weiter die Höhe der für die nächste Vollstreckungsmaßnahme (ZVA / PfÜB oder EV-Antrag) entstehenden RVG / BRAGO-Gebühr an. Nach Übernahme dieser Gebühr werden die Auslagenpauschale sowie die Mehrwertsteuer von selbst berechnet.

Die Forderungsaufstellung kann direkt aus EXCEL heraus ausgedruckt und Ihrem Vollstreckungsauftrag als Anlage beigefügt werden. Sie sparen so viel Schreib- und Rechenarbeit. Wollen Sie einen PfÜB beantragen, so kann die Forderungsaufstellung in den dem Gericht vorzulegenden Entwurf eingefügt werden.  weiter ...

 

AKTENVERWALTUNG für ANWÄLTE mit ACCESS und WORD

Mit der Datei KANZLEI.MDB und dem netzwerkfähigen Programm Microsoft ACCESS (relationale Datenbank) können auf jedem handelsüblichen Pentium - Rechner

  • Akten
  • Adressen
  • Termine und Besprechungen
  • Wiedervorlagen

verwaltet werden.

Die Adressen können an die Textverarbeitung (Microsoft WORD) übergeben und ganz einfach in Ihren Briefkopf eingefügt werden. Die Funktionen des anpassungsfähigen Programms sind seit Jahren praxiserprobt.

Wer noch kein teures Anwaltsprogramm eines "renommierten" Anbieters gekauft hat, findet eine flexible und günstige Alternative ohne Lizenzgebühren für zusätzlich eingerichtete Arbeitsplätze und ohne teuren Wartungsvertrag.

Die einfach zu bedienende relationale Datenbank auf der Grundlage von Microsoft Access ermöglicht also die Führung des Aktenregisters, die Verwaltung und Ausgabe gespeicherter Adressen an die Textverarbeitung Microsoft Word sowie die Führung von tabellarischen Kalendern für Wiedervorlagen, Gerichtsterminen und Besprechungen.

Die Benutzung der Datenbank wird durch sog. Tip-Texte, die erscheinen, wenn Sie mit der Maus auf Steuerelemente (Schaltflächen etc.) zeigen, durch eine Hilfedatei sowie durch Hilfetexte in der Statuszeile am unteren Rand des jeweils geöffneten Fensters der Datenbank erklärt.

Die Datensätze können nicht nur einzeln in speziellen Formularen, sondern auch in Listenform (Datenblattansicht) angezeigt, sortiert und bei Bedarf gefiltert werden.

Die Anlage neuer Akten, Adressen, Termine sowie die Notierung von Fristen und Wiedervorlagen ist einfach. Die Doppelvergabe von Aktenzeichen ist ausgeschlossen (Schlüsselfeld). Die Adressnummern werden bei der Anlage neuer Adressen automatisch vergeben.

Es werden nur die wirklich wichtigen Informationen gespeichert, zumal die überwiegende Arbeit in den Sekretariaten sich letztlich in der Textverarbeitung abspielt und die Praxis zeigt, dass es in der Regel ausreicht, wenn die in dem Formular Adressen eingetragenen Daten (z.B. auch die Telefax-Nummer) in die Textverarbeitung übernommen werden können.

Wesentlich ist dabei, dass alle mit einer Akte oder über die Serienbrieffunktion von Word verknüpften Adressen nur einmal im Formular Adressen eingetragen bzw. bei Bedarf geändert werden müssen. Die (geänderten) Adressen stehen ab sofort in allen Akten des Aktenregisters sowie in allen Word-Dokumenten zur Verfügung.

Das Programm bietet (über Abfragen und Filter) vielfältige Suchmöglichkeiten.

Beispielsweise besteht die Möglichkeit,

  • Akten nach Aktenzeichen und / oder Kurzbezeichnung der Akte zu suchen,

  • alle Mandate / Akten anzuzeigen, an denen eine Person beteiligt ist / war, gleich, in welcher Funktion (Kollisionskontrolle),

  • Akten, Termine und Wiedervorlagen getrennt nach Sachbearbeitern anzuzeigen oder

  • Über den in Access integrierten formularbasierten Filter in jedem Feld der Adressdatenbank oder in mehreren Feldern gleichzeitig zu suchen.     weiter ...

 

 

Wenn Sie Interesse an den Programmen haben,

schicken Sie eine E-Mail an            RACo-Kanzleiprogramme